Update zum Vorgehen gegen Google

Auf Basis des europäischen Digital Services Act gehen wir davon aus: Sobald Werbetreibende und Hoster darüber informiert sind, dass es sich um einen Fake Shop oder ein Fake Angebot handelt, sind sie verpflichtet zu reagieren.

Knapp 60 Betroffene, die sich bei uns gemeldet haben und eine Rechtsschutzversicherung besitzen, gehen daher gerade gegen Google vor.

Um Unterstützung gebeten haben wir die Rechtsanwälte der Kanzlei RATIS, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, solche ersten Präzedenzfälle vorzutragen.

Kommt es tatsächlich zu einer Entschädigung für die Opfer, freuen wir uns, diese gute Nachricht den über 1000 weiteren Betroffenen mitzuteilen, die sich bei uns gemeldet haben.

Falls Sie Opfer eines Fake Shops oder einer Fake Offerte wurden, tragen Sie sich hier ein.

Hier geben wir eine grobe Übersicht, wie die Fälle aktuell stehen. Drücken Sie den ersten Opfern die Daumen.

Juli 2026

Hier erwarten wir die Klageerwiderung von Taylor Wessing.

Juni 2026

Die Kanzlei Taylor Wessing erbittet eine letztmalige Fristverlängerung für die Erwiderung auf die ersten Klagen bis Anfang/Mitte Juli.

April 2026

In den ersten Verfahren bestellt sich die Kanzlei Taylor Wessing aus Hamburg als Vertreterin von Google und beantragt Fristverlängerung für die Erwiderung auf die Klage bis Anfang/Mitte Juni.

März 2026

1. Die Rechtsschutzversicherung der Kläger begleicht die Gerichtskosten.

2. Die Gerichte treffen die ersten verfahrenseinleitenden Verfügungen.

3. Die ersten Klagen werden Google zugestellt.

Februar 2026

Die Gerichte erheben die Gerichtskosten.

13. Februar 2026

Einreichung der ersten Schadensersatz-Klagen gegen Google.

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